Photos – La Paz

Street life at Casa de la Cruz Verde

Street life at Casa de la Cruz Verde

Ende November 2007 und nach dem Titicacasee kam La Paz an die Reihe. Für eine Woche wurde der bolivianische Regierungssitz erkundet, durch Krankheit etwas passiver als geplant. Trotzdem entstanden schöne Bilder. Die ganze Geschichte gibt’s im untenstehenden damaligen Beitragslink, die Bilder als Vorschau mit Klick auf obiges Foto und in aller Ausführlichkeit in der Gallery… || zu den Bildern / Gallery

Dazugehöriger Beitrag:
Beitrag: Lago Titicaca -> La Paz (27. Dez 2007)
Update: Lieben Dank an Rune für einige wunderschöne Bilder von ihr, die ich hier verwendet habe… :)

Houses of Parliament at Plaza Murillo

Houses of Parliament at Plaza Murillo


Typical wiring at every corner of La Paz

Typical wiring at every corner of La Paz

For my English speaking fellows…

Photos – La Paz

End of November 2007 and after Lake Titicaca, it was La Paz’s turn.

Photos – Lake Titicaca (Puno, Uros, Taquile, Copacabana, Isla del Sol)

Nach Cusco kam der Titicacasee – zuerst die peruanische Seite mit Puno (von dort aus gab es eine Tagestour zu den schwimmenden Insels der Uros sowie einen Abstecher zur Insel Taquile) und im Anschluss die bolivianische Seite mit Copacabana und einer dortigen Bootstour auf die bekannte Isla del Sol, wo der erste Inka vom Sonnengott Inti zur Erde gelassen wurde. Auch hier lohnt es sich wieder den Beitrag von damals dazu zu lesen… || zu den Bildern / Gallery

Dazugehöriger Beitrag:
Beitrag: Lago Titicaca -> La Paz (27.

Photos – Cusco, Salkantay trek & Machu Picchu

Cusco - Cathedral at Plaza de Armas

Cusco – Cathedral at Plaza de Armas

Im Dreitagesrhythmus geht’s weiter – ab sofort finden sich in der Gallery Bilder zu meinem Cuscoaufenthalt vom November 2007, währenddessen ich einen 5-Tagestrip (den sogenannten Salkantay Trek – ein alternativer Inkatrail) zum Machu Picchu unternommen habe. Die Landschaft war mehr als abwechslungsreich und atemberaubend – es lohnt sich mal reinzuschauen und sicherlich auch nochmals den damaligen Beitrag zu lesen… || zu den Bildern / Gallery

Dazugehörige Beiträge:
Beitrag: Cusco, Salkantay y Machu Picchu (15.

Photos – Arequipa, Colca- & Cotahuasi-Canyon

Arequipa - Cathedral at Plaza de Armas

Arequipa – Cathedral at Plaza de Armas

Vielleicht ist es manchen schon aufgefallen – seit einigen Tagen sind die Fotos vom ersten Monat meiner Südamerikareise in der Gallery veröffentlicht. Ich habe versucht stark auszusieben – trotzdem sind einige (speziell vom Arequipa-Aufenthalt) Bilder zusammen gekommen, die hoffentlich einen guten Querschnitt ergeben. Es lohnt sich, bei Interesse noch einmal die Beiträge von damals dazu zu lesen… || zu den Bildern / Gallery

Dazugehörige Beiträge:
Beitrag: Arequipa (08. Nov 2007)
Beitrag: Cañones de Colca y Cotahuasi (14.

Video – Cotahuasi Canyon trip

Habe mir ein wenig Zeit genommen und ein kleines Video des Cotahuasi-Caynon-Trips vom November letzten Jahres gemacht. Seht es auch als kleine Entschuldigung, dass so lang phototechnisch hier nichts passiert ist. Downloadlinks für alles Cotahuasiphotos und ausserdem das Video in bester Qualität (Mpeg2) zum archivieren gehen in Kürze an alles Beteiligten raus. Ich hoffe, es geht Euch gut da draussen!? Hasta algún día!!

For my English speaking fellows…

Video – Cotahuasi Canyon trip

I took some time and prepared a small video of the Cotahuasi-Canyon hike from November last year.

Quito -> Bogotá

Der Flug nach Quito dauerte gerade mal laeppische 45min (kaum in der Luft, schon wieder unten) – die Taxifahrt vom Flughafen zum Hostal L’Auberge Inn dauerte genauso lang, war aber ums zehnfache billiger. Mit von der Partie war die nette Schweizerin Denise, die ich schon im guten Izhcayluma kennengelernt hatte und die mich eigentlich erst auf’s Fliegen gebracht hatte. Mein Plan war urspruenglich, Iberia davon zu ueberzeugen, von Quito (und nicht von Bogotá) nach Hause zu fliegen, denn es waren genau noch vier Tage uebrig (21-25.

Chachapoyas -> Vilcabamba (Izhcayluma)

Chachapoyas war urspruneglich nur als Ausgangsbasis fuer Kuélap und Weiterreise angedacht, entpuppte sich aber schnell als Ausgangsbasis fuer eine fantastische Gegend mit weit mehr als nur Kuélap. Trotzdem war meine Zeit so eingeengt, dass es nur fuer eine Tagestour zur fantastischen Festung der Wolkenmenschen reichte und ich die anderen Flecken wie “Sarcófagos Karajía” (Oserinselstatuenverschnitte) und das “Valle Huaylla Belén” (ein sich schlaengelnder Fluss durch ein Tal mit mannhohem gruengruenstem Gras) nur auf Fotos von anderen Backpackern wie Wiebke, Benjamin oder Friso bewundern konnte (und daraufhin schwoerend, dass ich wiederkomme) – denn ich wollte ja endlich den Sprung nach Ecuador schaffen!!…

Trujillo, Chiclayo y Cajamarca

Da war ich also wieder mal allein im Norden Perus (Trujillo) und sass im Casa de Clara, welches ein recht komfortables Wohnen fuer drei Tage ermoeglichte. Die Eigentuemer und gleichzeitig durch verschiedenste Buecher empfohlenen Guides Clara Bravo und Michael White stellen sich als sehr spezielle Persoenlichkeiten heraus, bei denen ich nicht noch einmal wohnen werde. Aber bzgl. ihres Wissens war die alte Professorin Clara unschlagbar und ermoeglichte ausgezeichnete und ausgedehnte Besuche von Huaca de la Luna, Huaca del Sol, Chan Chan und tags drauf sogar mit ihrem alten VW-Kaefer zu fuenft noch nach El Brujo, wo wir dank ihrer wissentschaftlichen Beziehungen sogar an faszinierende Stellen kamen, die der Oeffentlichkeit nicht zugaenglich waren und sind.…

Arequipa -> Chimbote

Vier Tage Arequipa vor Weihnachten (18-22. Dez ’07) waren ganz einfach dafuer da, die innere Sehnsucht nach dieser Stadt zu stillen. Es gab einfach zu viele liebe und nette Menschen an diesem schoenen Fleck, als das ich einfach haette durchfahren koennen. Einen Tag zu frueh stand ich also vor der Tuer meiner peruanischen Familie und musste feststellen, dass sich das anfangs ruhige Haus in ein kleines Hostal gewandelt hatte. Xaviers franzoesischer Freund war fuer eine Weile eingezogen und auch Jan hatte inzwischen seine Gastfamilie zugunsten meiner gewechselt (was ich durchaus nachvollziehen konnte :).…

Salar de Uyuni -> San Pedro de Atacama

Mit einem Hass auf Jeeps kam ich am 14. Dezember ’07 also in Uyuni an, nur um einen Tag spaeter wieder in einen zu steigen. Denn die typische Uyuni-Tour, welche sich ueber 3 Tage hinzieht und dem riesigen Uyuni-Salzsee und diversen suedlich liegenderen Lagunen einen Besuch abstattet, benoetigt genau so ein Gefaehrt – anders ist kein Durchkommen. Am Abend des Ankunftstages wurde in der eher trostlosen alten Eisenbahnerstadt also noch diverse Tourveranstalter abgeklappert, um angenehme Reisegefaehrten und einen besser gefederten Jeep fuer den naechsten Tag zu finden.…

Mendoza -> Jujuy -> Tupiza

Von meinem urspruenglichen Plan, Suedchile noch zu besuchen, war ich aufgrund Zeitmangels schon seit laengerem abgerueckt, denn zu Weihnachten wollte ich ja wieder in entgegengesetzterRichtung in Chimbote, Peru sein. Auch musste die Tour durch den bolivianischen Salzsee “Salar de Uyuni” noch unbedingt sein, den ich ja verpasst hatte, da ich ja aufgrund Krankheit zu lang in La Paz geblieben war. Und gleichzeitig war da einfach noch der Wunsch, die gleiche 35h-Busfahrt nicht nochmal rueckwaerts machen zu muessen. Daher: Flugs (nein, kein Flug!!) ueber die Anden auf argentinische Seite und dort dann gegen Norden und Bolivien/Peru…

Auf gleicher Hoehe, aber 6h oestlicher liegt das argentinische Mendoza, in welches ich am 11.

Santiago de Chile

Tja, 35 zermuerbende Stunden spaeter (Pullman und die Penetranz von chilenischen Polizeistationen inkl. ungruendlicher Gepaeckdurchsuchungen mitten in der Nacht sind wirklich zum kotzen!! – Entschuldigung!) traf ich ausnahmsweise mal zu frueh am 6. Dezember in Santiago de Chile ein. Der Busbahnhof (einer von fuenf) hatte mal eben 70 Plattformen und so war mir sofort bewusst, dass das mit dem Abholen durch Stéphanie nicht klappt…

…aber meine Reisebegleitung im Bus Cama war chilenisch und Ihr Bruder mehr als nett, mir und meinem Gepaeck eine kostenlose Stadtrundfahrt mit abschliessender Ankunft im neuen Appartment des franzoesischen Maedels zu bieten.…

Lago Titicaca -> La Paz

Bevor es nach Bolivien ging, machte ich noch ein zweites Mal Stopp in Puno (26-28. Nov), der peruanischen Stadt in 3800m Hoehe im Sueden Perus und am Fusse des Titicacasees. Puno hat nicht viel zu bieten – man muss sich mehr oder weniger auf den Zufall verlassen. Ich hatte Glueck, denn das ueberaus freundliche Hostal von der Uebernachtung woechentlich zuvor hatte nach 8-stuendiger Busfahrt mit Reifenplatzer von Cusco aus noch genau zwei Zimmer frei – eins fuer mich und das andere fuer den 5 min spaeter aufkreuzenden Motoradfahrer Tango-Kalle.…

Cusco, Salkantay y Machu Picchu

Am 16. November hiess es Abschied aus Arequipa nehmen. Ganz ohne Anstand wollte ich allerdings nicht Tschuess sagen und so wurde noch ein kleines Barbecue auf dem Dach meines Gastfamilienhauses geschmissen und unerwartete 4 Kaesten Bier (es musste von der Nachbar-Señora zu spaeter Stunde noch nachgekauft werden) und 10kg Fleisch imnnerhalb zweier Stunden vernichtet – eine spassige Angelegenheit mit anschliessendem Karaoke im Centro, bei der ich noch einmal das Glueck hatte, viele der liebgewonnenen Menschen in den Arm nehmen zu koennen.…

Cañones de Colca y Cotahuasi

Arequipa besitzt zwei Attraktionen gleich um die Ecke – zwei tiefe Attraktionen, auch Canyons genannt. Man sagt (wer das sagt ist nach wie vor unklar), dass es die tiefsten der Welt sind, weit tiefer (doppelt so tief) als der Grand Canyon in den USA beispielsweise. Allerdings muss man zur Ehrenrettung des Grand Canyons sagen, dass die Felswaende dort deutlich vertikaler abfallen und so auch meist spektakulaerer aussehen.

Nichtsdestotrotz: Es ging an einem Wochenende (26-28. Oktober) mit dem Colca Canyon los. Im Zweierteam (mit Jan, einem Freund aus der Sprachschule) wurde auf einen Guide verzichtet und die Route (inkl.…